Kath. Kirchengemeinde Zu Unserer Lieben Frau Eningen
Herzlich willkommen,
es freut uns, dass Sie sich für uns interessieren.
Zukunft mit Gott - damals und heute, so lautete unserer Motto im vergangenen Jubiläumsjahr 2023. Wir feierten 60 Jahre Liebfrauenkirche Eningen. Und das Motto ist aktueller denn je.
Mit Blick auf den sich beschleunigenden Wandel der politischen Landschaft, die zunehmende Anzahl von Konflikten mit Gewalt und unseren weiter leichtsinnigen Umgang mit der Schöpfung ist eine Besinnung auf unseren Glauben mehr denn je geboten. Nur mit Gott können wir unsere Zukunft noch sinnvoll und lebenswert gestalten! Dabei mitzuarbeiten, sind wir alle aufgefordert!
Ein Wort zu unserer Kirchengemeinde: Wir sind eine jung gebliebene Gemeinde mit etwa 1808 Mitgliedern. 1963 wurde unsere Pfarrkirche auf den Namen "Zu Unserer Lieben Frau" geweiht. Von 1964 bis 1996 war unsere Gemeinde eine eigenständige Pfarrei, seither sind wir wieder mit unserer Muttergemeinde St. Wolfgang in Reutlingen verbunden. Zusammen mit St. Peter und Paul in Reutlingen bilden diese Pfarreien die "Seelsorgeeinheit Reutlingen-Mitte | Eningen".
Zu den Gottesdiensten und zur Teilnahme am Gemeindeleben sind Sie herzlich eingeladen. Wir freuen uns auf Sie!
Angebote
Neben dem Gottesdienstangebot treffen sich hier folgende Gruppen & Kreise:
Ökumenisches Friedensgebet
Seit dem Beginn des Ukrainekrieges wird im Rahmen einer gut viertelstündigen Liturgie mit Lesungen, Liedern und Fürbitten um den Frieden gebetet. Neben dem Krieg in der Ukraine sind auch Kriege im Nahen und Mittleren Osten, Kriege in Ländern Afrikas und weitere Krisenherde in aller Welt ein Anliegen.
„Stärke alle, die sich für Frieden einsetzen, dass sie nicht aufgeben. Lass nicht zu, dass Hass, Misstrauen und Machtstreben den Weg zum Frieden verschließen“, heißt es in einem der Gebete.
Im Sommerhalbjahr findet das Friedensgebet vor der ev. Andreaskirche (Hauptstraße 62) statt, im Winterhalbjahr und bei schlechtem Wetter in der Andreaskirche
Die neue Ökumenkerze wurde entzündet
Ein Meter hoch, ein Durchmesser von achtzehn Zentimeter, bunte Farben und vier Dochte – das ist die neue Ökumene Kerze.
Nachdem die alte Kerze nach vielen Jahren sehr weit abgebrannt war, beschlossen Mitglieder der Eninger Ökumene eine neue zu gießen, zumal die Vorgängerin nur drei Dochte besaß. Inzwischen gehört neben der evangelischen, katholischen und evangelisch-methodistischen auch die neuapostolische Gemeinde zum ökumenischen Arbeitskreis der Eninger Kirchen.
Zur Kerze beigetragen haben viele Eninger, die einem Aufruf folgten und Wachsreste spendeten. Sortiert nach Farben finden sie sich nun in der Kerze wieder. Nach und nach fügte sich Schicht um Schicht aneinander. Danke an Familie Braun, bei denen das Angießen stattgefunden hat und Familie Weinmann, die die Kerze letztendlich fertig gegossen haben. Ohne das Knowhow und Equipment von Eduard Ackermann, wäre die Herstellung der neuen Kerze aber nicht möglich gewesen.
Am vergangenen Freitag wurde die Kerze beim ökumenischen Friedensgebet von jeweils einem Mitglied der vier Gemeinden entzündet.
Sie wird bei allen ökumenischen gottesdienstlichen Veranstaltungen brennen und sichtbar machen: Als Christen sind wir vereint im Glauben an Jesus Christus, dem Licht der Welt.






